Bilder folgen noch - sobald verfügbar
Wie kann es anders sein? Nach der letzten Monte 2006 waren eigentlich alle meine Willensbekundungen gegen die weitere Teilnahme an solchen Rallyes - der Käfer hatte ein "blaues Auge" und der Ausfall in der letzten Nacht aufgrund von Elektrikproblemen - ausgefallen: Die Fahrt war doch zu gefährlich und die Fahrzeuge leiden doch zu sehr unter diesen Strapazen.
Nur was macht man ohne eine weitere Herausforderung - zumal im Winter, wo keine anderen Rennstrecken locken und die Sonne einen im Winter kaum verwöhnt? Monaco und der unvergleichbare Zieleinlauf in die Sonne, nach tagelangen Strapazen quer durch Frankreich; vereisten Pässen, die niemand freiwillig überqueren würde und bangen Momenten ob dieser gerade glimpflich, wenn überhaupt vorüber gehen möge.
Wenn man Monaco erreicht, hat man es erst einmal geschafft, wenn auch die "Nacht der langen Messer" zwischenzeitlich zur alles entscheidenden Bestzeitprüfungen verkommen ist, wo Sieganwärter verdampfen, Fahrzeuge aufgerieben werden und dennoch immer wieder Einzelne kaum Durchschnittsgeschwindigkeitsverluste zu verzeichnen haben..... Keine Ahnung wie die das machen.
Bei meiner nunmehr 9. Monte Teilnahme überhaupt und 5. Historique (denn merke: es gibt nur eine ECHTE Monte Carlo Rallye, danach sind alle anderen Kaffeefahrten - vielleicht mit Ausnahme der Challange...) haben wir es mal wieder ein wenig mehr auf die Spitze getrieben: der Service wuchs sich nun zu einem Fuhrpark aus, die Reifen sind nun mit zwei Satz kaum mehr genug (Spikes alleine reichen nicht mehr - Racings sollten auch noch mit) - Monaco als Startort war erste Wahl.
Warum schon wieder Monaco? Es ist schon richtig, daß oben beschriebene Gefühl es geschafft zu haben, wenn man quasi nach der Frankreichdurchquerung in Monte Carlo einläuft ist dann etwas verwässert, aber nur so kann man das Gespann mit Trailer im Hafen parken, nur so kann man die wesentlichen neuen Wertungsprüfungen schon mal abfahren, den Trip eichen (der Veranstalter mißt immer anders als wir zuhause...) und sich Gedanken machen wie man das eigentlich wirklich schaffen will.
Manchmal fragt man sich, ob man es wirklich vorher alles wissen sollte! Zum Glück spielt das Wetter immer wieder eine wesentliche Rolle und bringt weiteren Abwechslungsreichtum in die Sache. 2007 sollte da keine Ausnahme machen:
Wie bereits im Vorjahr schien die ruhige Wetterperiode mit der heißen Phase der Anreise nach Monaco vergessen. Beim Abfahren der ersten Wertungsprüfungen in der Ardeche jagte uns ein Schneeschauer nach der dem anderen - und die Wertungsprüfungen jagten uns ob der Eis- und Schneeglätte einen Schauer nach dem andern über den Rücken: Steile Abfahren mit Kehren am Ende - ohne Grip, Auffahrten nach engen Kehren bergauf mit 20 cm Neuschnee na, daß kann ja heiter werden wenn das alles antaut und dann anzieht....
Bis nach Monaco hatten wir eigentlich unsere Erwartungen tief im untersten Keller vergraben: Mindestens 4 Wertungsprüfungen unter Eis und Schnee - im Wald kaum dran zu denken auch nur einen Schnitt ansatzweise zu halten - na ja, gleichmäßig heißt im Kontext der Monegassen auch nur, wer die geringste Abweichung hatte und nicht unbedingt, wer den Schnitt halten konnte .... - sollte man sich merken, für den, der das Unmögliche dennoch versuchen will.
Der Start in Monte Carlo verlief ohne weitere Vorkommnisse - nette Nebenerscheinung: zum folgenden Feiertag gab es zum Start der Rallye noch ein tolles Feuerwerk, man hätte es nicht besser zum Beginn inszenieren können.
Entgegen der Erwartungen mit Neuschnee auf den 870 km Nachtanfahrt nach St. Etienne und Spikereifen wegen des Blitzeises hinter Sospel und den Col de Tente hoch brauchte man kaum Hinterhältigkeiten des Wetters zu befürchten. Wohl in Erinnerung auch der ähnlichen Anfahrt aus dem Vorjahr war man auf alles gefaßt und wurde aber eines Schöneren belehrt: Vorzeiten von knapp 45 Minuten bis 1 Stunden waren keine Seltenheit und so blieb auch ab und zu ein wenig Zeit zu verschnaufen (ja, ja - auch Coxy schafft das!!)
So war dieses Mal dann auch die Ardeche vollständig in der Anfahrt enthalten (Abbruch im Vorjahr) und konnte uns durch wunderschöne Schneefahrten durch winklige Bergpässe bereits auf die Rallye im Gleichmäßigkeits-Renn-Tempo einstimmen. Kaum auszudenken, wenn wir diese Strecken 2006 im Chaos hätten bestreiten sollen.
In St. Etienne das gewohnte Bild: wilde Fahrzeugmassen und noch nervösere -lenker treffen aus 5 Startorten aufeinander, 320 Fahrzeuge versuchen krampfhaft ihre Idealzeit zu stempeln, Beifahrer versuchen die Einheit Fahrzeug und Besatzung zu erhalten um eine Zeit zu ergattern - irgendwie klappt das auch immer wieder. Einige bekommen ihre ersten Strafzeiten - meist aber aus technischen Defektgründen, so sind unsere Mitstreiter Gert Pfundt und Günther Meierer bereits nach knapp 30 km mit Elektrikdefekt gestrandet, Vater und Sohn Minnerupp ergeht es kaum besser als sie quasi neben dem Mercedes von Gert mit Benzinpumpendefekt ebenfalls eine Zwangspause in der knapp bemessenen Zeit einlegen müssen.
St. Etienne ist dann der Startort nach der Zusammenführung der Rallyetruppe zur eigentlichen ersten Zeitenhatz: Valance ist der nächste Etappenpunkt und bis dahin gilt es die ersten berühmten Prüfungen, die auch die WTC dieses Jahr bestritten hat zu meistern: der berühmte Montepaß Burzet, der Eiskanal St. Jean Royan und auch der Col de Fayol sind klangvoll Namen die uns bei der Rallye jedes Jahr begegnen und jedes Jahr aufs neue begeistern - von Langeweile keine Spur. Am Abend sind wir zuerst 61., dann schlußendlich 54. - toll für so einen kleinen Coxy - und uns. Bei 320 Startern ein schönes Ergebnis.
Der nächste Tag nach Briancon wird noch einmal interessant - 3 Sonderprüfungen - und so weit im Norden waren wir noch nie. Zum Glück ist das Schneechaos überstanden und wir kommen sehr gut durch den Verkehr - immerhin überschreiten wir bei der Anfahrt eine Höhe von 2.250 m. Hier erwartet uns eine Besonderheit der diesjährigen Rallye. Neben einem Rundkurs in Monte Carlo war hier auf einer Trophee Andros Rennstrecke ein vorgegebener Schnitt von 49,5 zu halten - kaum zu schaffen, aber ein Erlebnis, quasi im Rundstreckenrennen auf Eis mit den anderen Autos - Rallyefahrer sind nicht wirklich dafür geboren...
Von Briancon geht es am nächsten Tag über drei weitere Prüfungen und eine wunderbare Streckenführung nach Monte Carlo - jedes Mal nehme ich mir vor mit dem Motorrad die se Strecken abzufahren und in Ruhe zu genießen - leider wahrscheinlich in der Kürze eines Urlaubs ohne Blessuren kaum zu machen.
Monte Carlo - ich habe es beschrieben - die Wonne der Sonne ---
Die Nacht wird es zeigen - nach der Anfahrt aus Briancon noch "topfit", können wir nach gerade einmal 4 Stunden Pause die "Nacht der langen Messer" antreten - leider dieses Mal mit Glatteisfallen garniert, auf der sich der Käfer mit einem Stein anlegt und mit gebrochener Lenkung strandet. Der Col de Madonne hat seinem Ruf bei mir wieder alle Ehre getan und nichts ausgelassen ... der Eiskanal bei Loda soll da noch einiges weiteres geschafft haben: Schlußendlich kommen weitere 18 Fahrzeuge nicht mehr ins Ziel und die Zeiten purzeln.....
Wir sind in bester Gesellschaft, neben einem Vorjahressieger und ausgewiesen Rallyeassen stranden wir alle quasi an der gleichen Stelle - ein schwacher Trost sollte man meinen, aber die Erfolge der Vortage lassen ruhig bleiben. Bis zu dieser Prüfung lagen wir an aussichtsreicher 45. Stelle im Gesamtklassement.
Wie sagt der Renn-Engländer: To finish first, first you have to finish!
Wohl wahr. Auch wahr ist der Umstand, daß Uwe sich zum Rallyeexperten der Monte entwickelt hat und fehlerfrei als Beifahrer agiert, aber als einer der Wenigen auf den Col de Turini bislang verzichten mußte.
Ebenfalls auf das Höchste erwähnenswert ist das Engagement unseres Sponsors LOOS International, der es schlußendlich geschafft hat aus einem bunten Haufen deutscher Rallyeindividualisten ein formidables Team zu schmieden. Extrem unterschiedliche Charaktere haben sich zu einer eingeschworenen Gemeinschaft gefunden und kämpfen gemeinsam um die Teamwertung. Einzelschicksale wurden hinten angestellt und die Gesamtheit zählte - ein tolles Erlebnis, welches ohne das Engagement von LOOS, speziell von Rudolf Hoffmann nicht möglich geworden wäre.
Wie enthusiastisch die Gesellschafter von LOOS bei der Sache sind, zeigte allein der Einsatz von Herrn Loos höchst selbst, der mit einigen Freunden und Geschäftspartnern immer der Rallye folgte, und der mit der Sperrung einer Straße aushalf, als wir bei einer Prüfung durch ein Dorf fahren mußten.
Herzlichen Dank für alles!! Ein Engagement mit Vorzeigecharakter!
Das die Werbung nicht ungesehen verpufft, konnte wir in jeder Taxifahrt vom und zum Hotel feststellen, wo fast jede Nation nur eine Frage hatte: Wer ist eigentlich LOOS und was machen die? Wir haben bereitwillig Auskunft gegeben....
Bis zum nächsten Jahr - dann holen wir die weiteren Pötte!!
Udo
Ich habe mich bewußt nicht mit Resultaten der Rallye beschäftigt, weil Rudolf diese bereits zusammengefaßt hat:
bei der Rallye Monte Carlo Historique 2007
von Rudof Hofmann
Zum zweiten Mal hat das Team Loos International um eine Platzierung bei der Mannschaftswertung bei der größten Rallye der Welt für historische Fahrzeuge gekämpft. 320 Fahrzeuge aus 26 Nationen waren in diesem Jahr an den Start gegangen. Gegen 21 Mannschaften aus ganz Europa konnte das Team Loos International den dritten Platz erringen.
Mit 12 Fahrzeugen war die Loos-Mannschaft angetreten und starteten zur 1. Etappe, der so genannten "Concentration" von verschiedenen Startorten:
· Mit Startnummer 20 traten Otto Kristensen mit Frau Britta (DK)
die längste Anreise mit ca 2.000 km in Oslo mit ihrem Lancia
am 25. Januar an.
· Am nächsten Tag starteten Gert Pierer (A) und Marcus Müller (D) auf ihrem Volvo mit der Startnummer 233 in Turin.
· Ebenfalls am 26. Januar starteten mit Nr 165 Hartmut Schöffler/Harald Langlotz (D) auf Opel Rallye Kadett in Reims
· sowie die restlichen Mannschaftsmitglieder (alle D) in Monte Carlo
o Nr 86 Rolf und Oliver Kienen auf BMW 1602
o Nr 87 Gert Pfundt/Günter Meierer auf Mercedes 220 SE
o Nr 88 Manfred Schürmann/Michael Kronenberg auf Volvo
o Nr 164 Rudolf Hofmann/Rolf Maier-Lenz auf Alfa Romeo
o Nr 166 Udo Frey/Uwe Petry auf VW
o Nr 181 Karl Piehl/Herward Hill auf Mercedes 190 SL
o Nr 182 Bernd Langewiesche/Martin Leithäuser auf Porsche 356
o Nr 183 Karl-Heinz und Carsten Minnerup auf Opel Ascona
o Nr 231 Ernst Jüntgen/Kurt Pfeiffer/Michael Pan auf Mercedes 300 SE
Ziel dieser ca 1.000 km langen, als Nachtzuverlässigkeitsfahrt konzipierten Sternfahrt war St. Etienne in den französischen Seealpen. Etwa ein Dutzend Fahrzeuge waren bis dahin schon ausgefallen. Nach 16 Stunden Nachfahrt durch die Alpen hielten sich die Probleme in der Loos-Mannschaft (Benzinpumpe bei den Minnerups und Elektrik bei Pfundt/Meirer), in Grenzen und konnten glücklicherweise behoben werden, womit die Weiterfahrt gesichert war.
Die 2. Etappe, die "Classification", wurde dann am Sonntag den 28. Januar in St. Etienne morgens um 7:30 Uhr gestartet und führte mit fünf Wertungsprüfungen zum Etappenziel nach Valence:
· ER 1 - Col du Grand Bois - Riotord
Kienen/Kienen (1) sind beste der ersten Sonderprüfung und somit natürlich auch der Mannschaft, zweite und dritte der Mannschaft sind Frey/Petry (31) und Minnerup/Minnerup (35)
· ER 2 - St Bonnet le Froid - St Bonnet le Froid
Hofmann/Maier-Lenz (9) sind beste der Mannschaft, zweite und dritte der Mannschaft sind Kienen/Kienen (16) und E. Jüntgen/K. Pfeiffer/M. Pan (30)
· ER 3 - Lalouvesc - Labatie d´Andoure
E. Jüntgen/K. Pfeiffer/M. Pan (25) sind beste der Mannschaft, zweite und dritte der Mannschaft sind Pierer/Müller (34) und Pfundt/Meierer (36)
· ER 4 - Burzet - Burzet
Kienen/Kienen (3) sind beste der Mannschaft, zweite und dritte der Mannschaft sind E. Jüntgen/K. Pfeiffer/M. Pan (5) und Schürmann/Kronenberg (32)
· ER 5 - Antraigues - St Pierreville
Pierer/Müller (3) sind beste der Mannschaft, zweite und dritte der Mannschaft sind E. Jüntgen/K. Pfeiffer/M. Pan (8) und Schürmann/Kronenberg (15)
Am nächsten Tag folgte die 3. Etappe, die "Commune 1", mit ebenfalls fünf Wertungsprüfungen von Valence nach Briancon:
· ER 6 - St Jeans en Royans - Col de l´Echarasson - Col de Carri - Vassieux en Vercors
Pierer/Müller (3) sind beste der Mannschaft, zweite und dritte der Mannschaft sind E. Jüntgen/K. Pfeiffer/M. Pan (4) und Kienen/Kienen (7)
· ER 7 - Les Nonières - Col de Menée - Gare de Clelles-Mens
Schürmann/Kronenberg (50) sind beste der Mannschaft, zweite und dritte der Mannschaft sind Piehl/Hill (54) und Schöffler/Langlotz (59)
· ER 8 - St Michel les Portes - Col de l´Allimas - Col des Deux - St Guillaume
Kienen/Kienen (21) sind beste der Mannschaft, zweite und dritte der Mannschaft sind Hofmann/Maier-Lenz (22) und E. Jüntgen/K. Pfeiffer/M. Pan (24)
· ER 9 - Mens - Col des Accarias - Pont de Ponsonnas
Minnerup/Minnerup (20) sind beste der Mannschaft, zweite und dritte der Mannschaft sind Frey/Petry (25) und Schürmann/Kronenberg (32)
Der Tag wird abgeschlossen mit einer schönen Spezialprüfung auf der nächtlichen Eisbahn in Serre-Chevalier die jedoch nicht zur Rallye gewertet wird, sondern Teil einer eigenständigen Rundkurswertung ist.
Am letzten Tag folgt zunächst die 4. Etappe, die "Commune 2", mit drei Wertungsprüfungen von Briancon nach Monte Carlo
· ER 11 - St Clément sur Durance - St Sauveur d´Embrun
Langewiesche/Leithäuser (1) sind beste dieser Sonderprüfung und somit natürlich auch der Mannschaft, zweite und dritte der Mannschaft sind Kienen/Kienen (23) und Minnerup/Minnerup (24)
· ER 12 - Ets Thermals - Col du Corobin - Norante
Pierer/Müller (18) sind beste der Mannschaft, zweite und dritte der Mannschaft sind E. Kienen/Kienen (27) und Hofmann/Maier-Lenz (44)
· ER 13 - Rouaine - Col du Trebuchet - St Pierre
Hofmann/Maier-Lenz (13) sind beste der Mannschaft, zweite und dritte der Mannschaft sind Schürmann/Kronenberg (20) und Schöffler/Langlotz (32)
Und schließlich die 5. Etappe, das "Finale", auch "Nacht der langen Messer" genannt, die zunächst mit einer Spezialprüfungen als Teil der Rundkurswertung auf dem unteren Teil des Formel1-Kurses mitten in Monte Carlo beginnt, gefolgt von den drei Nachtprüfungen:
· ER 15 - St Pancrace - Col de la Madonne - Peille
E. Jüntgen/K. Pfeiffer/M. Pan (3) sind beste der Mannschaft, zweite und dritte der Mannschaft sind Pierer/Müller (15) und Schöffler/Langlotz (45)
· ER 16 - Sospel - Col de Turini - La Bollène Vésubie
E. Jüntgen/K. Pfeiffer/M. Pan (1) sind beste dieser Sonderprüfung und somit natürlich auch der Mannschaft, zweite und dritte der Mannschaft sind Pierer/Müller (5) und Kienen/Kienen (12)
· ER 17 - Lantosque - Col St Roch - Col de Braus
Pierer/Müller (27) sind beste der Mannschaft, zweite und dritte der Mannschaft sind Schürmann/Kronenberg (33) und Kienen/Kienen (34)
Das Team Loos International hat das Ziel, einen Platz auf dem Podium zu erkämpfen, erreicht. Dazu werden die Ergebnisse der fünf besten Mannschaftsmitglieder gewertet. Dies waren:
1. Platz 10 Gert Pierer/Marcus Müller (1. Platz Klasse II/3)
2. Platz 16 Rolf und Oliver Kienen
3. Platz 19 E. Jüntgen/K. Pfeiffer/M. Pan (1. Platz Klasse II/4 und 1. Platz Sonderwertung Turini-Pokal)
4. Platz 25 Manfred Schürmann/Michael Kronenberg
5. Platz 58 Rudolf Hofmann/Rolf Maier-Lenz (2. Platz Klasse II/2)
Die anderen Mitglieder der Loos-Mannschaft haben folgende Einzelresultate erreicht:
· Platz 68 Hartmut Schöffler/Harald Langlotz
· Platz 81 Karl Piehl/Herward Hill (3. bzw 2. Platz in der Kat I bzw Kl I/3 und 1. Platz in der Klasse I Sonderwertung Rundkurs-Trophäe)
· Platz 98 Gert Pfundt/Günter Meierer
· aufgrund technischer Probleme sind die folgenden Teams weit zurück gefallen:
· Platz 172 Karl-Heinz und Carsten Minnerup
· Platz 254 Otto und Britta Kristensen
· Platz 263 Bernd Langewiesche/Martin Leithäuser
· und Udo Frey/Uwe Petry gehörten leider zu den knapp 50 Teams die bei dieser Rallye ausgefallen sind
Aber es gibt wichtigeres als die Platzierungen!! Paul Alfons Fürst von Metternich hat über die Rallye Monte Carlo einmal gesagt:
"Es ist hier nicht so wichtig, Erster zu werden, als vielmehr nach der Fahrt mit sich
selbst zufrieden zu sein indem man gegenüber seinem Beifahrer verständnisvoll, dem Veranstalter höflich, dem Fußgänger rücksichtsvoll, den anderen Teilnehmern sport-lich und sich selbst gegenüber sauber geblieben ist."
Beim Abschlussessen in Monte Carlo am Hafen waren sich alle Mannschaftsmitglieder einig, im nächsten Jahr, zwar unter dem Motto von Fürst von Metternich anzutreten, aber trotzdem zu versuchen, das nächste Treppchen auf dem Podium zu erreichen.
Samstag, 3. Februar 2007
Rudolf Hofmann
Falkenweg 25
91710 Gunzenhausen
R.W.Hofmann@t-online.de